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Den Abend mit Eroticzentrum meiner Ehefrau Andrea, unseren Bekannten Anne und Klaus werde ich wohl nie vergessen können, denn es war geradewegs perfekt. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Anne zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen – Mithilfe meiner Frau und Annes Typ, den beiden Menschen, welche bloß das eine Ziel hatten – Anne happy zu machen. Außer meinem Weib habe ich bislang niemals eine Frau so geliebt wie Eroticzentrum Anne!

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Andrea und ich hatten Anne und Klaus in unser Herz geschlossen, darum beschlossen wir auch, Eroticzentrum das Paar für das kommende Wochenende einzuladen. Wir telefonierten im Verlauf der Woche äußerst häufig und brachten in Erfahrung, dass die beiden, so wie Andrea und ich, fast nie voneinander lassen konnten und jeden Tag miteinander schliefen. Wir vier hatten mit Sicherheit keinen Mangel an Sex, jedoch freuten wir uns auf das Wochenende, pustekuchen, wir fieberten regelrecht danach.
Am Sonnabend wollten wir geradewegs ins Schlafzimmer gehen, um uns zweckmäßig anzukleiden, Eroticzentrum als es schellte und Anne und Klaus vor der Tür standen. Wir trauten kaum unseren Augen , denn sie hatten sich waschecht elegant angezogen. Die meisten Blicke erhielt allerdings Anne , was logisch war, denn lediglich ein Weib kann sich so sexy kleiden.

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Wir begrüßten uns recht herzlich und gaben uns gegenseitig einen innigen Zungenkuss, sogar Klaus und ich, von Anne und Andrea war es eine Selbstverständlichkeit. Andrea sagte, dass sie sich noch ankleiden müsse und wollte gerade ins Schlafzimmer gehen, als Anne sich anbot, ihr dabei zu helfen. Sie sagte, wir Kerle sollten schon mal ein Käffchenaufsetzen. Dadurch trennten sich unsere Wege.
"Klaus, Eroticzentrum deine Ehefrau schaut einfach bildhübsch schön aus, in ihrem ultra kurzen Minirock und dem engen Shirt. Bist du quasi besonders stolz auf deine Anne?" sagte ich.
Klaus fing schnurstracks an zu schwärmen Eroticzentrum und man konnte spielend mitbekommen, dass er seine Frau über alles liebte. Aus dem Schlafgemach hörten wir ab und an ein lautes Gackern, dann aber wurde es erneut recht still.

Im gleichen Atemzug sagten wir: "Die beiden haben bestimmt großen Spaß zusammen."
Als ich den Kaffee aufgesetzt hatte, Eroticzentrum ging ich zu Klaus und streichelte seine Brustwarzen. Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass er dort ausgesprochen empfindlich war. Er revanchierte sich gleich darauf, so dass wir uns gegenseitig unsere Nippel zwirbelten und an ihnen zupften. Wie von alleine pressten sich unsere Unterleiber gegeneinander und unsere Lippen trafen sich zu einem innigen Kuss.
Ein geräuschvolles Stöhnen aus dem Schlafzimmer holte uns für den Augenblick wieder in die Gegenwart und uns wurde recht schnell bewusst, dass unsere Frauen gerade einen Orgasmus bekommen haben mussten. "Wollen wir den beiden nachstehen?" Eroticzentrum fragte mich Klaus, doch noch ehe ich eine Antwort geben konnte, nestelte er an meiner Hose herum und holte meinen schon ganz schön harten Pimmel heraus. Klaus ging langsam auf die Knie, seine weichen Lippen umschlossen meinen Schwanz und seine Zunge spielte mit meiner Eichel. Genüsslich und voller Leidenschaft ließ ich ihn eine zeitlang gewähren, bis ich seinen Steifen ebenfalls aus dem engen Gefängnis befreite Eroticzentrum.
Da ich schon kurz vor dem Ejakulieren war, zog ich Klaus hoch, ließ ihn sich auf den Tisch setzen und versenkte meinen Kopf in seinen Schoß, um auch seinen schönen Pimmel mit meinen Lippen und meiner Zunge zu befriedigen. So ging es einige Male hin und her bis wir es mitnichten mehr aushalten konnten, uns auf den Boden legten und uns zur gleichen Zeit verwöhnen konnten. Wir verstanden uns wahrlich gut, denn niemand brauchte auf seinen eigenen Körper zu achten, Eroticzentrum denn wir einander auf, dass der andere auf keinen Fall abspritzte. So hielten wir uns gegenseitig eine ganze Zeitlang kurz vor dem Orgasmus und wurden fast wahnsinnig vor Lust.

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Wir merkten überhaupt nicht, dass unsere Frauen in die Küche gekommen waren. Erst als eine Schranktür geöffnet wurde, erschraken wir beide.
"Lasst euch bitte keinesfalls irritieren, ich decke nur schon mal den Tisch!" sagte Andrea.
Anne forderte uns auf, weiter zumachen. Sie meinte, es sehe umwerfend aus, wenn sich zwei Kerle fickten. Trotz allem guten zureden schrumpften unsere Glieder zwischen den Lippen. Eroticzentrum Anne beobachtete uns korrekt und als sie das wahrnahm, bückte sie sich zu uns herunter und nahm unsere Glieder in ihre Hände.
"Kommt, Peter und Klaus blast eure schönen Ficklanzen weiter, ich werde euch unterstützen, damit ihr euren Saft zu trinken bekommt." Annes versierten Hände und unser Nuckeln ließen uns schnell vergessen. Annes Gefühle vereinigten sich mit unseren, so dass wir Männer dachten
meinten, dass sie zwei Prügel hatte, Eroticzentrum von denen wir jetzt in unsere Mundhöhlen gefickt wurden. Annes stöhnende Worte bestärkten uns noch. "Jaaaa……., Hhmmmmh……., jetzt bumse ich euch so, wie ihr es sonst mit mir macht!"

" Anne! Mach die beiden fertig, danach können wir Kaffee trinken!" rief Andrea aus dem Wohnzimmer.
Klaus und ich griffen zwischen Annes immens gespreizte Schenkel und fanden eine triefende Pflaume vor, in die wir gemeinsam einen Finger steckten. Eroticzentrum Das war dann wahrlich zu viel des guten und wir spritzen uns unseren Saft gegenseitig in den Mund. Auch wenn wir es auf keinen Fall gewollt hätten, Anne sorgte dafür, dass kein Tropfen daneben ging und sie feuerte uns an, dass wir uns den Ficksaft aus den Eiern raussaugen sollten.
Anne ließ uns lediglich einen Augenblick Zeit, um uns zu erholen und meinte dann: "Kommt nun endlich! Wir wollen Kaffee trinken!"